Wie wirkt Corona auf die Forschung?

Wie wirkt Corona auf die Forschung?

Zehn Milliarden Euro gab Bildungsministerin Anja Karliczek der Wissenschaft, um ihr aus der Corona-Krise zu helfen. Das finden viele auf den ersten Blick sehr nett, aber nützt nur der Wirtschaft, meint sogar die Hochschulrektorenkonferenz. Eine gewaltige Anstrengung, doch 130 Milliarden werden Ende 2021 als Inventionsmittel gegen Corona aufgebracht. Doch immer noch wird fleißig geforscht sowie entdeckt, doch selbst die Forscher müssen sich in die neue Lage einfinden. Die Regeln gelten für alle, doch viele von ihnen müssen sich auf die Digitalisierung einstellen. In vielen Bereichen wird aber nach einem Corona-Gegenmittel fleißig geforscht. Voraussichtlich wird am März 2021 ein Gegenmittel eintreffen, denn den Forschern gelang es, ein Gegenmittel gegen Corona zu finden. Das einzige Problem ist die Lagerung, da der Impfstoff unter sehr geringen Temperaturen gelagert werden muss. Bis dahin wird alles gut laufen, wenn wir uns an die Regeln halten.

Neue Informationen: 

Die COVID-19-Pandemie hat erhebliche Auswirkungen auf aktuelle und geplante unternehmerische Aktivitäten im Bereich Forschung, Entwicklung und Innovation. Gerade kleine und mittlere Unternehmen stehen bei ihren entsprechenden Aktivitäten vor großen Schwierigkeiten.
Das BMWi (Bundesministerium der Wissenschaft) hat daher in Reaktion auf die Covid-19-Pandemie eine Umfrage gestartet, um Bedarfe bei Unternehmen und deren Kooperationspartnern bzgl. Forschung, Entwicklung und Innovation abzufragen und daraus weitere Unterstützungsmöglichkeiten abzuleiten. Die Antworten sollen auch dabei helfen, bestehende Förderprogramme zu optimieren. (Quelle: https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Downloads/E/ergebnisse-online-befragung-corona-forschung-innovation.pdf?__blob=publicationFile&v=10)

 

(Yassir Jammal 7a, KarlZSZ)

 

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